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Datum Jahr Wochentag KW
10. Mai Muttertag 2015 Sonntag 19
08. Mai Muttertag 2016 Sonntag 18
14. Mai Muttertag 2017 Sonntag 19

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Fragen und Antworten zum Muttertag

 

Hier sind die häufigsten Fragen, die uns im Laufe der Zeit zu diesem Thema erreicht haben.

Wann ist Muttertag?
Seit wann gibt es den Muttertag?
Gibt es einen Bezug zwischen dem Muttertag und der christlichen Religion?
Wie und wo entstand die Idee des heute auf unsere moderne Art gefeierten Muttertags?
Welche Traditionen gibt es in den verschiedenen Ländern dieser Welt zum Muttertag?
Wie feiert man Muttertag in den USA?
Wie feiert Großbritannien den Muttertag?
Was macht den Muttertag in Frankreich aus?
Wird der Muttertag auch in Skandinavien gefeiert?
Werden Geschenk- und Grußkarten zum Muttertag verschickt?
Selbstgemachte Geschenke zum Muttertag – wo sind die Anleitungen?
Welche Geschenke oder Gedichte zum Muttertag gelten als geschmackvoll, welche als Kitsch?
Was Kochen und Backen zum Muttertag?
Was bietet die Konfisserie und das Bäckerhandwerk zum Muttertag?

Wann ist „Muttertag“?

Der Muttertag ist der Tag, an dem nahezu weltweit die Mütter besonders gewürdigt und mit Geschenken, ob selbstgemacht oder gekauft, erfreut und geehrt werden. Der Muttertag wird immer im Frühjahr begangen, wobei das Datum in den verschiedenen Ländern variiert. An diesem Tag bringen die kleinen und oft auch die bereits erwachsenen Kinder ihren Müttern kleine oder größere Geschenke, vor allem aber Blumen und Süßigkeiten. Besonders beliebt sind von den Kindern selbstgemachte Geschenke für den Muttertag. Vor allem sind es aber Blumen, die dafür sorgen sollen, der besonderen Liebe, die mit der Mutter-Kind-Beziehung untrennbar verbunden ist, liebevoll und gebührend Ausdruck zu geben.

Seit wann gibt es den Muttertag?

Allgemein wird angenommen, der Muttertag wurde in den USA Anfang des vergangenen Jahrhunderts ins Leben gerufen. Tatsächlich gibt es jedoch bereits im antiken Griechenland Erwähnungen eines besonderen Tages, an dem Kybele, manchmal auch Rhea genannt, besonders geehrt wurde. Sie war die Mutter des griechischen Hauptgottes Zeus. Ihr wurde in jedem Jahr zur Mitte des Monats März mit besonderen Zeremoien und Festlichkeiten die Ehre erwiesen. Überall im alten Griechenland wurden ihr Opfergaben gebracht und Feiern für sie veranstaltet.

Muttertag2

Im mittelalterlichen England führte König Heinrich III. den „Mütterlichkeitstag“, auf Englisch „Mothering Day“, ein. Der Mothering Day wurde am 3. Sonntag im März, dem „Laetare“ Sonntag, begangen. Mit der Einführung des Mothering Day wollte König Heinrich III. die Kirche als Mutter des geistigen und religiösen Lebens ganz besonders ins Bewusstsein bringen und angemessen ehren. Nachdem die anglikanische Kirche sich im Nachklang der Reformation vom Papst gelöst hatte, setzte sich in England der Brauch durch, dass das Gesinde an diesem Sonntag nicht arbeiten musste. An diesem arbeitsfreien Tag konnten die Diener und Mägde ihre Eltern besuchen und mit ihnen feiern. Zu diesem Anlass brachten sie den Eltern den „Muttertagskuchen“. Später entwickelte sich der Brauch weiter und an diesem Tag galt es, die ganze ältere Verwandtschaft zu besuchen und zu ehren.

Der Sonntag „Laetare“ galt auch in Frankreich, hier besonders in der Champagne, in Belgien und in Thüringen bereits im Mittelalter als Tag, an dem die Mutter bzw. die Eltern besonders geehrt wurden. Allerdings wurde zu dieser Zeit in diesem Teil Europas besonders gerne die gesamte Verwandtschaft besucht und der Tag wurde so zum Anlass für Zusammenkünfte der ganzen Familie genutzt.

Gibt es einen Bezug zwischen dem Muttertag und der christlichen Religion?

  • Die „Mutter Kirche“ wurde bereits im Mittelalter am Laetare Sonntag besonders geehrt, vor allem in England. Der Laetare Sonntag ist in der christlichen Kirche der vierte Fastensonntag. Durch den Bezug der Fastenzeit zum Osterfest, dessen jährlich wechselnder Termin vom Frühjahrsvollmond abhängt, hat der Laetare Sonntag wie der Muttertag kein feststehendes Datum.
  • Der Laetare Sonntag unterscheidet sich jedoch von den übrigen Fastensonntagen. An diesem Sonntag steht der tröstliche Aspekt und die Vorfreude auf die bevorstehende Geburt Christi in der kirchlichen Liturgie und bei der Dekoration des Altarraumes in den katholischen Kirchen auch heute noch im Fokus und damit auch die Muttergottes, die Jungfrau Maria.
  • Bis ins 19. Jahrhundert wurde an diesem Sonntag vom Papst an besonders verdienstvolle Gläubige die sogenannte Goldene Tugendrose verliehen. Wieder zeigt sich auch hierin ein Bezug zur Mutter Jesu, denn überhaupt wird die Rose seit Entstehung der katholischen Kirche mit der Gottesmutter Maria in Verbindung gebracht.
  • Die Beziehung zwischen der Ehrung der Mutter Kirche, der Mutter Jesu und dem Muttertag löste sich allerdings immer mehr im Laufe der Geschichte. Ganz ohne religösen Bezug wurde der Muttertag erstmals in England in der Mitte des 17. Jahrhunderts nach dem Ende der Reformation begangen.
  • Die Familien trafen sich, um mit allen lebenden Generationen gemeinsam zu speisen und die Eltern und Großeltern, und soweit noch lebend, auch deren Eltern zu ehren und zu feiern. Auch in Frankreich, Belgien und Deutschland wurde der Laetare Sonntag von den erwachsenen und entfernt wohnenden Kindern genutzt, um die Familie zu besuchen und die Eltern, vor allem die Mutter, besonders zu ehren.

Wie und wo entstand die Idee des heute auf unsere moderne Art gefeierten Muttertags?

1914 erklärte US-Präsident Woodrow Wilson durch eine Kongress-Resolution den 2. Sonntag im Mai als offiziellen Feiertag, an dem die Mütter in den USA besonders geehrt werden. Die Resolution war das Ergebnis langjähriger Bemühungen verschiedener Frauen, vor allem Frauenrechtlerinnen, die sich für die Einführung eines Ehrentages für Mütter und Ehefrauen stark machten. Vor allem die Frauen und Mütter von im Deutsch-Französischen Krieg gefallenen Soldaten sollten besondere Ehrungen erfahren. Ann Marie Reeves Jarvis, eine US-amerikanische Frauenrechtlerin, begann 1858 den „Mother´s Work Day“ auszurichten und die Frauenrechtlerin Julia Ward Howe führte ab 1872 Feiern am „Mother´s Day“ zur Ehre von Müttern durch. Alle Frauen, die auf besondere Weise einen Muttertag ausrichteten, wollten mit diesen Feiern zu Ehren der Mütter Zeichen des Friedens setzen.

Im Jahr 1905 intensivierte die Tochter der damals bereits verstorbenen Ann Marie Reeves Jarvis ihre Bemühungen, um einen offiziellen Muttertag einzuführen. Sie wandte sich immer wieder mit Anfragen an den US-Präsidenten, der schließlich die Einführung eines Feiertages befürwortete und erwirkte. Sie wollte den Traum ihrer inzwischen verstorbenen Mutter realisieren. Bei der Entscheidung zur Einführung des Muttertages im Jahr 1914 war die Diskussion um eine Beteiligung der USA am Weltkrieg ein entscheidender, möglicherweise auch politisch relevanter Punkt. Anfänglich wurden in den USA zum Muttertag lediglich weiße Nelken an die Mütter verschenkt. Die Floristen erkannten das Potenzial dieses Feiertages für sich und nahmen sich sehr schnell und intensiv der Ausstattung dieses Feiertages mit intensiven Werbekampagnen an. Ann Jarvis Tochter beobachtete diesen Verlauf enttäuscht und nach einigen Jahren bedauerte sie ihre Bemühungen sehr. Sie trat sogar später für die Abschaffung des von ihr initiierten Muttertages ein, blieb aber mit ihren Bemühungen erfolglos.

Welche Traditionen gibt es in den verschiedenen Ländern dieser Welt zum Muttertag?

In den über 40 Ländern dieser Erde, in denen der Muttertag inzwischen gefeiert wird, richten sich die Tradionen überwiegend nach den Ritualen, Symbolen und Traditionen, mit denen in den USA bis heute die Mütter geehrt werden. Natürlich fließen in den verschiedenen Nationen immer auch die landestypischen und die religiösen Besonderheiten mit ein. So wird in Nepal der Muttertag ganz selbstverständlich mit der hinduistischen Haupt-Muttergottheit verknüpft, der ein Opferfeuer, Früchte und andere religiös wichtige Gaben dargebracht werden. Chinesische Kinder basteln und malen für ihre Mütter ebenso, wie europäische oder amerikanische Kinder und beschenken ihre Mütter mit Bildern und Gedichten.

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Israeli feiern den Muttertag in Übereinstimmung mit dem jüdischen Kalender am 30. Tag des Monats Schavat. Dieser Tag ist der Todestag der jüdischen Aktivistin Henrietta Szold, der Begründerin der zionistischen Bewegung in den USA. So erinnert sich jeder Israeli an diesem Tag ganz selbstverständlich auch an eine der wichtigsten „Mütter“ Israels, die durch ihre Aktivitäten zur Staatsgründung beigetragen haben. Die Spanier feiern grundsätzlich den Muttertag am Ehrentag der Gottesmutter Maria, zu der sie traditionell eine ganz besondere Beziehung haben. Japanische Kinder schenken ihren Müttern rote Nelken und in Mittelamerika, Albanien und Südkorea wird am 8. Mai gleich ein Elterntag statt einem Muttertag gefeiert.

Es heißt, die Tatsache, dass in den meisten Ländern der Muttertag immer am 2. Sonntag im Mai gefeiert wird, weder eine Entscheidung der Müttern oder Kindern ist, geschweige von einem Gesetzgeber getroffen wurde. Es soll sich um eine Übereinkunft der verschiedenen nationalen Blumenverbände handeln, die sich auf internationaler Ebene darüber verständigt haben.

Wie feiert man Muttertag in den USA?

Paraden und Umzüge

Die Amerikaner feiern gern ihre Festtage mit Umzügen und Paraden, zu denen große Menschenmengen an den Straßenrändern zusammenkommen und dort mit feiern. Auch am Muttertag finden überall im Land große und kleine Paraden statt, in denen zu Jazz oder anderer beliebter Musik durch die festlich geschmückten Straßen der Städte gezogen wird. Natürlich sind die Ausstattungen der Wagen und Teilnehmer dieser Paraden fröhlich, farbenfroh und sie zeigen voller Lebenslust, mit welcher Begeisterung Amerikaner zu feiern verstehen.

Ehrung der Mütter

Die Muttertagsparaden in den verschiedenen Städten stehen selbstverständlich unter dem Motto der Ehrung der Mütter und sind mit entsprechenden Dekorationen und viel Blumen ausgestattet. Das Ende der Paraden mündet meist in ein allgemeines Volksfest, bei dem sich Familien, Freunde und Nachbarn in fröhlicher Runde zusammenfinden.

Paraden in Deutschland

Auch in Deutschland werden besonders in den Gebieten, in denen in den Jahrzehnten nach dem 2. Weltkrieg viele US-Soldaten stationiert waren, Muttertagsparaden abgehalten.

Muttertagsparaden in den Schlagzeilen

Die Muttertagsparade am 12. Mai 2013 in New Orleans fand ein trauriges Ende. Sie ist von einem schweren Anschlag überschattet. Die zunächst fröhlich begonnene, für New Orleans ganz typische Parade, wurde plötzlich durch eine wilde Schießerei abgebrochen, bei der es zu 19 Verletzten kam. Als Anlass wurde Straßengewalt des ärmlichen Viertels, in dem die Parade statt gefunden hatte, genannt. Die Täter wurden gefasst und der Justiz übergeben.

Wie feiert Großbritannien den Muttertag?

In England bzw. in Großbritannien wird der Muttertag anders gefeiert, als in der übrigen Welt. Die meisten Länder feiern den Muttertag im Mai, nicht so in Großbritannien und England! Großbritannien und England feiern den Muttertag bereits im März. Überhaupt ist England das europäische Land, in dem der Muttertag am längsten Tradition hat und bereits seit dem Mittelalter begangen wird. König Heinrich III. führte den „Mothering Day“ nach dem kirchlichen Festtagskalender ein. Auch heute noch wird der Termin für diesen Tag in England und für ganz Großbritannien nach dem Frühlingsmond berechnet und fällt immer auf den Laetare Sonntag. In den Anfängen des Mothering Day stand die Mutter Kirche, nicht die persönliche Mutter des Einzelnen im Mittelpunkt des Tages.

Heute wird in ganz Großbritannien Wert darauf gelegt, dass der Mothering Sunday nicht mit dem US-amerikanischen Mother´s Day zu verwechseln ist. Dabei ist es heute wie im Mittelalter nicht die ganz persönliche Mutter, sondern die Mutterschaft überhaupt, der die Ehre erwiesen wird am Mothering Sunday.

An diesem Tag kam bereits im 16. Jahrhundert ein ganz spezielles Gebäck auf den Tisch, die Mothering Sunday Buns. Das ist eine besondere Art Rosinenbrötchen, die mit Puderzucker überstreut wurden. Ein weiteres Gebäck, das heute für den Mothering Day als ein ganz besonderes Gebäck hergestellt wird, ist der Simnel Cake oder Carlings genannte Pfannkuchen.

Was macht den Muttertag in Frankreich aus?

Es heißt, dass Napoleon Bonaparte bereits den Muttertag in Frankreich einführen wollte. Seine Bestrebungen für die Einführung des Muttertages zu dem von ihm angestrebten Zeitpunkt sollen allerdings deshalb zurückgestellt worden sein, weil seine Beamten zu intensiv mit den Vorbereitungen für die Schlacht von Waterloo beschäftigt waren. Tatsächlich wurde der Muttertag in Frankreich, wie fast überall in Europa, zu Beginn des vergangenen Jahrhunderts durch den aus den USA „importierten“ Muttertag eingeführt.

Die Franzosen feiern den Muttertag am letzten Sonntag im Mai, es sei denn, es ist der Pfingstsonntag. In diesem Fall wird der Muttertag am ersten Sonntag im Juni gefeiert. In ganz Frankreich wird der Muttertag auf ähnliche Weise gefeiert, wie in Deutschland. Der französische Handel hat diesen Tag stark kommerzialisiert, selbst Dessous werden auf Werbeplakaten mit Muttertagsherzchen und -glückwünschen dekoriert als für Kinder geeignetes Muttertagsgeschenk beworben. Dem Handel und der Werbebranche kommt ein gewisser Zusammenhang zwischen dieser Wäsche und der Mutterschaft durchaus als Rechtfertigung für ihre Kampagnen gelegen. Gegnern des Muttertags finden in derart starker Kommerzialisierung des Muttertages allerdings die richtige Grundlage für ihre Argumentation zur Abschaffung dieses Feiertages.

Allerdings lassen es sich die Menschen in Frankreich trotz der kontroversen Diskussion und der intensiven Vermarktung nicht nehmen, die emotionale Komponente und den ursprünglichen Sinn dieses Tages sehr ernst zu nehmen. Am Muttertag wird in ganz Frankreich die eigene Mutter besucht und ihr ein Geschenk gebracht. „Fête des Mères“ ist Anlass genug, dass sich die erwachsenen Töchter und ihre Kinder schöne Kleidung anziehen, um zur Mutter und Großmutter zu gehen und die französischen Männer erscheinen zum Besuch der Mutter oftmals sogar formell mit Krawatte. Dieser Tag hat wirklich einen ganz besonderen Stellenwert für Franzosen!

Wird der Muttertag auch in Skandinavien gefeiert?

Muttertag wird in den einzelnen skandinavischen Ländern an verschiedenen Tagen gefeiert. In Dänemark, Lettland, Estland, Finnland und auf Island wird der Muttertag am gleichen Tag gefeiert, wie in Deutschland. Die Schweden feiern ihn zwei Wochen später und die Norweger feiern den Muttertag schon im Februar. Der Muttertag wurde in Skandinavien ab 1918, ausgehend von Finnland und Norwegen, zum ersten Mal gefeiert. Von dort verbreitete er sich schnell in ganz Skandinavien.

Zum Muttertag werden mit der ganzen Familie gerne Ausflüge in die frühlingshafte Natur gemacht. Ganz hoch oben auf der Beliebtheitsskala stehen auch gemütliches Kaffetrinken im Garten oder auf der Veranda mit leckeren, selbstgebackenen Kuchen. Genau wie überall auf der Welt werden die Mütter in Skandinavien an diesem Tag von ihren Kindern mit Blumen, kleinen Geschenken und einem liebevollen Frühstück am Bett überrascht. Die Väter beteiligen sich gerne daran, ihre Kinder dabei zu unterstützen, Mama am Muttertag mit Geschenken und Überraschungen zu verwöhnen. Oft kochen sie gemeinsam mit den Kindern oder sie laden die ganze Familie zum gemeinsamen Essen in ein Restaurant ein.

Werden Geschenk- und Grußkarten zum Muttertag verschickt?

Um der Mutter eine Freude zu machen und ihr Grüße auch aus der Ferne zu schicken, werden schon lange Grußkarten gedruckt und in vielen Geschäften auch Geschenkkarten bereitgehalten. Besonders zu Blumensendungen zum Muttertag werden Grußkarten dazu gelegt. Im Blumengeschäft wird die Grußkarte bei der Bestellung abgegeben und am Muttertag mit dem Blumengruß der Mutter überbracht. Der Schreibwarenhandel bietet Grußkarten zum Muttertag in hohen Qualitäten an und zeigt herzige, lieblich verzierte oder auch ganz klassisch-schlichte Motive, ganz der inneren Haltung und dem persönlichen Geschmack des Absenders entsprechend.

Seit der Einführung des Internets kann zuhause in den vielen Internetshops das Geschenk ausgesucht und die Lieferung samt Grußkarte direkt an die Mutter veranlasst werden. Auch die elektronischen Grußkarten-Anbieter haben sich des Muttertags angenommen. Animierte und statische Glückwunschkarten sind zu diesem Anlass in nahezu unüberschaubarer Anzahl im Internet zu finden. Von Naturaufnahmen über kindlich anmutende Zeichnungen bis hin zum Grußkartengenerator, mit dem die Karte selbst entworfen werden kann, können Grußkarten an die Mutter per E-Mail versendet werden. Mit Musik unterlegt und, wer mag, mit animiertem Blütenregen verziehrt, wird die Mutter beim Öffnen ihrer E-Mail mit herzlichen Muttertagsgrüßen überrascht.

Selbstgemachte Geschenke zum Muttertag – wo sind die Anleitungen?

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  1. Die Kinder werden schon im Kindergarten angeleitet, für ihre Mama kleine Geschenke selbst zu basteln. Ein selbstgemachtes Geschenk hat sehr viel persönliche Ausstrahlung und die Gefühle für die eigene Mutter können damit besonders schön und deutlich ausgedrückt werden. Nicht nur für die Kleinen sind daher selbstgemachte Geschenke zum Muttertag bestens geeignet.
  2. Natürlich hängt das selbstgemachte Geschenk vom handwerklichen Geschick und auch vom Geschmack ab. Handarbeiten, Gebäck, Eingelegtes oder Pralinen bieten sich zum Selbermachen ebenso an wie kleine Malereien oder das Vortragen von Musikstücken auf einem Instrument.
  3. Die Vielzahl der Ideengeber und Arbeitsanleitungen ist nicht nur auf Wochen- oder Monatszeitschriften begrenzt. Der Buchhandel präsentiert immer neue Bücher mit eigens für den Muttertag zusammengestellten Geschenkideen. Sowohl in den Zeitschriften als auch in den Büchern wird die Herstellung der Geschenkideen genau beschrieben. Eine Materialliste gehört ebenfalls zur Beschreibung.
  4. Auch im Internet werden viele Geschenkideen einschließlich Materialliste und genauer Arbeitsanleitung gezeigt. Oft ist sogar ein kleines Video hochgeladen, in dem die Herstellung des Geschenks genau gezeigt wird. Die Freude am Selbermachen wird sicher nur noch von der Begeisterung der damit beschenkten Mutter übertroffen.

Welche Geschenke oder Gedichte zum Muttertag gelten als geschmackvoll, welche als Kitsch?

Die Frage, ob Kunst oder Kitsch, bewegt immer wieder die Gemüter. Es heißt, Kunst leite sich von Können ab. Aber was heißt schon Können oder Kitsch, wenn es um den Ausdruck von Gefühlen für die eigene Mutter geht? Alles ist immer eine Frage des Geschmacks und der ist eben sehr individuell und bei der Form des Ausdrucks von Emotionen zwischen zwei Herzen, die sich in Liebe zugetan sind, sollte diese Frage wohl nicht ins Gewicht fallen.

Rosa Herzchen, viele Rosen, Zuckerguß auf Torten verziert mit bunten Schmetterlingen, wenn so Kindesliebe ihren Ausdruck findet, wer mag da von Kitsch sprechen? Es ist nie leicht, den „richtigen“ Ton zu finden, wenn es um Liebeserklärungen geht. Sicher mag ein gestandener Mann seiner Mutter keine rosa Törtchen mit viel Herzchen schenken. Oder doch? Warum nicht, auch wenn es kitschig anmuten mag für Außenstehende. Schließlich ist die Mutter- und Kindesliebe keine philosophische oder künstlerische Angelegenheit, die mit Sachverstand zu behandeln ist. Das Herz soll sprechen und angesprochen werden. Und nur darum geht es!

Was Kochen und Backen zum Muttertag?

Die Mutter soll an diesem Tag geehrt und vor allem verwöhnt werden. Deshalb ist es sicher empfehlenswert, das Kochen und Backen so zu gestalten, dass die Mutter nicht eine zweite Überraschung erfährt, wenn sie die Küche betritt. Besonders kleine Kinder und im Haushalt weniger geschickte Väter sollten lieber einfache Gerichte bevorzugen. Ansonsten kann alles gekocht und gebacken werden, was Freude bereitet und lecker ist.

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Kochbücher und Zeitschriften halten ausgewählte Menüvorschläge bereit und die genauen Anleitungen machen das Nacharbeiten leicht. Besonders beim Backen steht die Verziehrung des Gebäcks und der Torten und Kuchen im Blickpunkt. Ganz beliebt sind Zuckerguß, Cremes und Überzüge, die mit Speisefarben eingefärbt sind. Damit können Blumen, Schmetterlinge und herzliche Worte als Dekoration auf die Kuchen und Torten plaziert werden. Mit etwas Geschick werden daraus richtige kleine Kuchenkunstwerke, die eine echte Überraschung für die Mama sind. Letztlich geht es aber nicht darum, Sterne-Menüs zu kreiieren oder hohe Konfisserie und Backkunst zu präsentieren. Es geht darum, Mama eine Freude zu machen und mit ihr zusammen am Tisch zu sitzen, lecker zu essen und zu lachen.

Was bietet die Konfisserie und das Bäckerhandwerk zum Muttertag?

Liebe ist süß und die Liebe geht durch den Magen. Da dürfen am Muttertag Zuckerwerk, Gebäck und Süßigkeiten nicht fehlen. Für den Muttertag werden immer neue und immer wieder andere Rezepte für besondere Leckereien erfunden und auf den Markt gebracht. Das Konfisserie- wie auch das Bäckerhandwerk überschlagen sich in jedem Jahr wieder neu mit verlockenden Angeboten süßer Köstlichkeiten, die mit viel Herz und Herzchen dekoriert die Mutterherzen und -gaumen zu erfreuen verstehen.

Raffinierte Pralinenmischungen, köstliche Schokolade-Kreationen und immer wieder neue Keksrezepte sorgen auf dem süßen Markt für eine reiche Auswahl an Geschenkideen. Verpackt in Kartons mit herzallerliebsten Dekorationen und Sprüchen für die liebe Mama, werden diese leckeren Versuchungen zum Beweis der Kinderliebe, auch von längst erwachsenen Kindern. Für die Kaffeetafel mit der ganzen Familie laufen die Backöfen in den Backbetrieben heiß, denn die vorbestellten Kuchen und Torten müssen rechtzeitig zur Abholung bereit stehen. Auch das Bäckerhandwerk nimmt sich der besonderen Dekoration zum Muttertag mit viel Kreativität an. Kunstvoll aus Marzipan hergestellte Rosen, Marienkäfer, Schmetterlinge und Spruchbänder zieren die Meisterwerke und verschönern so zum Muttertag die Kaffeetafeln.